
Wir machen Demokratie und Toleranz erlernbar und erlebbar.
Mit unseren Trainings leisten wir einen Beitrag, das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen, Identitäten und kulturellen Lebensentwürfen zu ermöglichen.

Häufig führten unsere Trainings neben theoretischen Erkenntnissen und Einsichten auch zu konkreten Verhaltensänderungen der Teilnehmenden. Des öfteren brachten sie lange schwelende Gruppenkonflikte zur Sprache, die die Betroffenen dann erfolgreich bearbeiten konnten.
Wir vermitteln Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit zu Perspektivenwechsel und partnerschaftlichem Dialog.
Wir ermöglichen Grunderfahrungen im demokratischen Miteinander, die übertragbar sind auf Schule, Ausbildung oder privaten Alltag.
Wir fördern tolerantes und demokratisches Zusammenleben in unserer zunehmend multikulturellen Gesellschaft.
Wir lernen miteinander, unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Wertehierarchien und politische Auffassungen als eine Herausforderung zu erkennen. Wir machen sie als eine Chance zur Bereicherung der eigenen Lebenswelt erfahrbar.
Wir erleichtern das Erkennen und Vermeiden von Ausgrenzung benachteiligter Gruppen. Wir entwickeln eine Haltung des selbstverständlichen Respekts vor dem Gegenüber.
Wir stärken die Fähigkeit, mehrere Wahrheiten nebeneinander auszuhalten.
Wir bieten:
Die Idee dieses Trainingsprogrammes ist es, allen Menschen das gleiche Recht auf freie Entfaltung zu gewähren.
Eine Vielzahl von Übungen und spielerischen Aktivitäten soll bei den Teilnehmenden ein anderes qualitatives Demokratieverständnis wecken. Hierzu wandeln die Gruppenmitglieder ihre externen Konflikte in interne Dilemmata um. Die TrainerInnen schlagen dabei vor, wie die Konflikte kreativ beigelegt werden können.
Dieses Trainingsprogramm wurde ursprünglich in Israel entwickelt. In den letzten Jahren adaptierte es die Forschungsgruppe Jugend und Europa am Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) in München für die deutschen Verhältnisse.
Dieses Trainingsprogramm vermittelt Basiskompetenzen für das friedliche Miteinander. Es regt zum konstruktiven Umgang mit Konflikten in einer pluralistischen Gesellschaft an.
Das Programm ruht inhaltlich auf zwei Säulen: Die Teilnehmenden setzen sich praktisch mit den Begriffen Achtung und Toleranz auseinander, und sie erlernen dabei die Voraussetzungen einer partnerschaftlichen Kommunikation als Basis gewaltfreier Interaktion.
In Planspielen können sie demokratische Entscheidungsverfahren selbst nachvollziehen und gestalten.
Dieses Trainingsprogramm wurde ebenfalls am Münchner CAP entwickelt. Weitere Informationen über beide Ansätze finden Sie unter www.betzavta.de.