
In den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen wir die Themen „Gleichberechtigung
der Geschlechter“ und „Auseinandersetzung mit der eigenen
Geschlechtsidentität und Sexualität“.
Aus unserer Erfahrung ist Jugendlichen wie Erwachsenen die Beschäftigung mit diesen Themen gleichermaßen wichtig. Wir richten uns deshalb an beide.
Außerdem wenden wir uns an Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Jugendlichen zu diesem Thema arbeiten wollen.
Ende 2006 haben wir das Projekt "Peers
in the City - Geschlecht und Sexualität in der Einwanderungsgesellschaft"
abgeschlossen. Den umfassenden Evaluationsbericht
zum Projekt können Sie hier als pdf-Datei (700 KB) herunterladen.
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Dieses Projekt wurde maßgeblich ermöglicht durch die Förderung
von Aktion Mensch. Die
Ergebnisse finden Sie hier.
Wie erlebe ich meine Freundschaften und Lieben? Wie kann ich meinem Gegenüber vermitteln, was ich mir wünsche, was ich brauche und was mir vielleicht gerade zu viel ist? Wie kann ich mit den vielleicht ganz gegensätzlichen Bedürfnissen von Anderen umgehen lernen?
Welche Stereotype, Benachteiligungen und Ausgrenzungen gibt es im Zusammenhang mit Geschlechtszugehörigkeit und sexueller Orientierung? Was gilt als „normal“? Was gilt als „anders“? Wie können wir uns gegen Ungerechtigkeiten wehren, wie mit Verschiedenheit umgehen?
Wie fühle ich mich in meinem Körper? Welchen Körper-Bildern begegnen wir in unserem Alltag? Was lösen diese bei uns aus? Wie leben andere in ihrem Körper? Wie kann ich erreichen, dass ich mich in meinem Körper wohl fühle?
Was bedeutet es für mich, von anderen als Mädchen/Frau oder Junge/Mann angesprochen zu werden? Fühle ich mich immer wohl in meiner Rolle? Wann fühle ich mich nicht wohl? Macht es für mich selbst einen Unterschied, ob mein Gegenüber weiblich oder männlich ist?
Was sollte ich und was will ich alles über Sexualität erfahren? Was ist überhaupt Sexualität und wer erlebt sie wie? Was bedeutet es, heterosexuell, bisexuell oder homosexuell zu sein?
In Seminaren mit Jugendlichen arbeiten wir teilweise in geschlechtergetrennten Kleingruppen. So können Mädchen und Jungen unter sich diskutieren – frei und ungezwungen. Die Ergebnisse können dann gemeinsam mit der anderen Gruppe ausgetauscht werden.
MultiplikatorInnen vermitteln wir Konzepte und Möglichkeiten, um mit Jugendlichen zum Thema „Sex und Gender“ zu arbeiten.
Wir bieten ein- oder mehrtägige Workshops und Projekttage sowie Seminare von drei bis fünf Tagen an.